Andreas A. Berse
· 05.10.2023
Im nächsten Jahr wird der Bond-Blockbuster “Goldfinger” 60 Jahre jung. Für die 007-Streifen war der Film mit dem deutschen Schauspieler Gert Fröbe als Bösewicht der internationale Durchbruch. Dabei spielte auch ein genial ausgetüftelter Dienstwagen ein wichtige Rolle: der Aston Martin DB5 des Geheimagenten. Corgi baute ihn als Millionseller in 1:43, auch Gama aus Deutschland fertigte das Leinwand-Auto nach. Kleine Hinweis am Rande für echte Bondfans Das Original aus dem Film parkt zur Zeit in Anger im Hans-Peter Porsche Traumwerk in der neuen Sonderausstellung: “Die 60er”.
Und jetzt legt Revell auch noch eine spezielle Bond-Edition auf, die das Bausatzprogramm der Ostwestfalen in der Baugröße 1:24 erweitert. Zum Start gibt es selbstverständlich den Kultwagen, den silbernen Aston Martin DB5 aus dem dritten Bond-Abenteuer. Auch hier kombinieren die Macher aus Bünde wieder zwei ihrer hauseigenen Serien miteinander. Der Aston Martin DB5 tritt einerseits als Easy-Click-Bausatz an. Bedeutet: Es muss nicht unbedingt geklebt werden, weil die Teile sich ineinanderstecken lassen. Und es gibt wahlweise Klebebilder zur Dekoration, aber aber konventionelle Abziehbilder.
Zudem geht der 007-Zweitürer gleich als Set an den Start. also legt Revell seinem Karton gleich kleine Töpfe mit passenden Farben, einen Pinsel und auch eine Tube Klebstoff bei. Karton öffnen und losbasteln, so lautet die Devise. Der Kit hat immerhin 122 Bauteile und wichtige Features des Agentautos aus dem Film wie drehbare Kennzeichen, kugelsichere, ausfahrbare Heckwand und Maschinengewehre unterhalb der Blinker sind dabei teilweise umgesetzt oder liegen als Alternativteile bei. Die Baugenauigkeit der Bauteile ist über jeden Zweifel erhaben. Und die Bauanleitung von Revell fällt wieder einmal übersichtlich aus, inklusive passender Hinweise für die originalgetreue Lackierung der Komponenten.