Ei, Ei, EiGeheimes Sondermodell des Nationalen Automuseums in 1:87 enttarnt. Von Wiking?

Andreas A. Berse

 · 01.04.2024

Ei, Ei, Ei: Geheimes Sondermodell des Nationalen Automuseums in 1:87 enttarnt. Von Wiking?Foto: NAM
Den weißen Flügeltürer und den braunen 300 SL Roadster gibt es bereits als Sondermodelle des Nationalen Automuseums, gefertigt von Wiking. Kommt bald ein dritte H0-SL hinzu? Eventuell einer von Wiking?
MODELL-FAHRZEUG-Leser wissen einfach mehr. Es gibt Nachschub in Sachen Sondermodelle im Nationalen Automuseum in Dietzhölztal-Ewersbach. Und zwar in 1:87. Eventuell von Wiking?
Tatort Dietzhölztal-Ewersbach: Der Inhalt des Pakets liefert sachdienliche Hinweise zum Fall in 1:87!
Foto: Earl König

Eigentlich sollte diese Premiere erst in ein paar Wochen verkündet werden. Aber ein aufmerksames Augenpaar aus dem Segment der Erlkönigjäger en miniature hat in dem fantastisch bestückten Nationalen Automuseum (NAM) einen ganz besonderen Neuzugang verortet. Im Shop sind offenbar die ersten Exemplare eines weiteren Sondermodells in 1:87 eingetrudelt. Das sollte eigentlich streng geheim bleiben. Als Farbe der News kristallisiert sich wohl Rot heraus.

Das könnte jetzt erst einmal heftig in die Irre führen und auf die aktuelle Sonderausstellung des NAM verweisen. Dort steht schließlich die Marke Ferrari im Vordergrund. Und da spielt die Farbe Rot natürlich die erste Geige. Aber dieser Klassiker ist wohl eher ein Auto, das meistens Silber trägt. Blitzte da vielleicht kurz ein Stern im Kühlergrill auf? Könnte sein! Aber was für ein Modell sollte das dann sein? Wiking wäre da die erste Idee. Denn von dieser unverwechselbaren Marke gab es ja bisher schon zwei Mercedes-Benz 300 SL im Shop des NAM zu kaufen. Zum einen ein weißes Flügeltürer-Coupé, zu dem das passende 1:1-Original mit Aluminium-Karosserie dem Fuhrpark der prächtigen Sammlung angehört.

Noch ein weiteres Sondermodell beschäftigte sich in 1:87 auf Wiking-Basis mit dem Mercedes-Benz 300 SL. Das war der braune Roadster, dessen Vorbesitzer Alfried Krupp hieß. Auch den gab es von der Modellautolegende im Shop in Dietzhölztal-Ewersbach als H0-Interpretation zu kaufen. Kommt jetzt ein dritter Wikinger des W198?

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Ganz kurz und nur aus dem Augenwinkel war außerdem eine Startnummer zu erheischen. Irgendwie sah der Wagen sowieso eher wie der Teilnehmer eines Rennens aus. Könnte eine 106 gewesen sein, oder? Ein “Don” als Beschriftung war auch schemenhaft zu erkennen! Das könnte einem ja beinahe spanisch vorkommen. Aber solch einen 300 SL konnten wir bisher in dem Fundus des Nationalen Automuseums noch gar nicht in 1:1 entdecken. Doch Kenner wissen: Die Macher haben noch nicht alle Asse aus dem Ärmel geschüttelt. Es gibt private, nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Bereiche. Vielleicht auch noch eine zusätzliche Schatzkammer? Parkt da eventuell ein weiterer 300 SL, der jetzt ein Vorbild für ein neues Sondermodell aus dem Hause Wiking abgeliefert hat? Das wäre ja ein dickes Ei! Mal schauen, wann dieses Sondermodellküken ausschlüpft!

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