Der Mustang wird 60 und Revell feiert den Ford mit einem 1:24-Set

Andreas A. Berse

 · 25.04.2024

Der Mustang wird 60 und Revell feiert den Ford mit einem 1:24-Set
Aus dem Set von Revell, einem Plastikbausatz mit 91 Teilen, Pinsel, Farben und Klebstoff, lässt sich ein Ford Mustang Convertible bauen, das einen 4,7-Liter großen V8 unter der beweglichen Fronthaube hat.
Dieses Jubiläum ist eine Steilvorlage für Revell. Der Mustang wird 60 Jahre jung und Revell bringt ein Set, aus dem sich ein sehr frühes Convertible des Ponycars von Ford bauen lässt.
Wie detailliert der Plastikkit von Revell ist, zeigt der 24fach verkleinerte V8-Motor, der beim Original 4,7 Liter Hubraum hatte.
Foto: Werk

Wenn der Ford Mustang 60 wird, dann juckt es den Produktentwicklern von Revell, dem Marktführer für Plastikbausätze, in den Fingern. Schließlich wurde die Firma 1942 in den Vereinigten Staaten gegründet, ist heute aber eine GmbH mit Sitz in Bünde. Amischlitten haben bei dem großen Namen der Bausatzindustrie immer eine wichtige Rolle im Programm gespielt. Und zum runden Geburtstag des Ponycars, des Ford Mustang, der vor fast genau 60 Jahren am 17. April 1964 in dem USA vorgestellt wurde, debütiert eine ganz besondere Kit-News. Von Beginn an gab es den Mustang als Coupé und offenes Convertible, später folgte das Fließheck namens Fastback.

Revell hat sich ein Cabriolet ausgesucht, dessen Vorbild nach dem September 1964 gebaut wurde. Das erkennen Experten daran, dass der Modellmotor 289 Cubic-Inches Hubraum hat, also 4,7 Liter. Bis zum September bekamen die allerersten Mustang Motoren mir nur 4,3 Litern Hubraum aus dem Ford Falcon, also mit 260 Cubic-Inches. Der Plastikbausatz von Revell hat 91 Bauteile und die Ostwestfalen widmen dem Geburtstagskind gleich ein Geschenkset. Das bedeutet: Für 44,99 Euro gibt es nicht nur präzise gefertigte Bauteile, passende Abziehbilder und eine umfangreiche Bauanleitung, sondern auch gleich einen Pinsel, Klebstoff und Farben dazu.

Sogar die Finessen sind an Bord. Unter der beweglichen Fronthaube plant Revell den fein gemachten V8 ein, das Fahrwerk ist sehr aufwendig umgesetzt und es gibt sogar ein Bauteil, das als geschlossenes Stoffdach aufgesetzt werden kann. Für die Embleme, Schriftzüge und die Skalen des Bandtachos liefern die Bausatzexperten auch Abziehbilder. Fast noch wichtiger: Die Bauanleitung ist sehr übersichtlich gestaltetet und die Passgenauigkeit der Komponenten durchweg gut. Nacharbeiten sind da kaum erforderlich.

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