Thomas Schneider ist immer unermüdlich unterwegs, um neue Raritäten rund um das Thema Autominiaturen für sein Modellautomuseum Bernau zu entdecken. 2026 kommen wieder einige Wiking-Preziosen hinzu wie zwei seltene Lkw, ein Tieflader als Vorserienmuster und ein Bus aus der frühen Ära.
Zudem hat er bemalte Wiking-Klassiker eines Mitarbeiters der Firma aus der Schweiz wieder nach Bernau geholt, die mit ihrer Dekoration wahrlich perfekt herausgeputzt sind. Noch besser: Schneiders seltene 1:40-Wikinger parken nun in einer nicht weniger wertvollen Shell-Tankstelle aus den Fünfzigern. Blech und Kunststoffharmonieren hier bestens miteinander.
Abseits des Wiking-Kosmos können wir einen perfekt erhaltenen Corgi-Zirkus inklusive passender Fahrzeuge entdecken. Das treibt dem Zirkusdirektor des Modellautomuseums Bernau ein breites Lächeln ins Gesicht.