Andreas A. Berse
· 02.02.2024
Es lag auf der Hand und wird nun wirklich wahr: Solido schiebt in Sachen Opel Omega in 1:18 als DTM-Renner nun auch die schrillbunte “Jägermeister”-Dekoration nach. Die Zinkdruckgussminiatur geht schon sehr früh im Jahr 2024 an den Start, im ersten Quartal. Aus der Entwicklungsabteilung der Franzosen bekamen wir auch schon ein Foto des Interieurs im Vorserienstadium. Das unterstreicht, wie weit diese neue Variante schon fortgeschritten ist. Und einmal mehr geizt der Hersteller in der 60-Euro-Klasse für Rennfahrzeuge in 1:18 auch nicht mit gelungenen Details. Aber auch das ist eben typisch für Solido.
Sogar den spektakuläre Rennanzug der Likörmarke haben die Entwickler gut und auch originalgetreu umgesetzt. Das zeigen schon diese ersten Vorabbilder dieser heiß ersehnten Neuheit. Lackierung und Rennverzierungen werden aber bis zum Serienstart noch einen Tick zulegen. Das war vom Anbieter auf der Spielwarenmess in Nürnberg am Stand in Halle 7A zu hören. Schon jetzt gut, weil im bereits vorhandenen Werkzeug angelegt: die exakten Spaltmaße im Bereich der Türen. Einprägsam in Sachen Optik ist sicherlich der riesige Heckflügel, der sich je nach Strecke beim Rennwagen mit dem Blitz individuell verstellen ließ.
Der “Jägermeister”-Omega zeichnet originalgetreu die Startnummer 66 nach, mit der Peter Oberndorfer in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft in der Saison 1991 an den Start ging. Auch wenn sich der Omega vieler treuer Fans am Rande der Piste sicher sein konnte, waren die Erfolge damals noch eher bescheiden. Die beste Platzierung der Nummer 66 im Jahre 1991 war ein sechster Rang in Singen beim Rennen auf dem Allemanenring. Doch das wird den Absatz der 1:18-Miniatur nicht schmälern. Die DTM-Fans werden zugreifen. Mehr DTM-Themen en miniature finden Sie hier.
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