ModellfahrzeugZwei neue Mercedes-Kipper von Conrad in 1:50 – Kies & Krempel

Andreas A. Berse

 · 08.06.2022

Zwei neue Mercedes-Kipper von Conrad in 1:50 – Kies & KrempelFoto: C. Hoffmann

Zwischen Steinbruch und Entrümpelung suchen die Vorbilder dieser 1:50-News von Conrad ihre Jobs.

Bild 3Foto: C. Hoffmann
Egal wie der Arocs- Kipper in 1:50 auch aussehen soll: Conrad aus Kalchreuth findet immer einen Weg, die Kundenwünsche genau umzusetzenFoto: C. Hoffmann
Egal wie der Arocs- Kipper in 1:50 auch aussehen soll: Conrad aus Kalchreuth findet immer einen Weg, die Kundenwünsche genau umzusetzen
Bild 2Foto: C. Hoffmann
Bild 3Foto: C. Hoffmann
Egal wie der Arocs- Kipper in 1:50 auch aussehen soll: Conrad aus Kalchreuth findet immer einen Weg, die Kundenwünsche genau umzusetzenFoto: C. Hoffmann
Egal wie der Arocs- Kipper in 1:50 auch aussehen soll: Conrad aus Kalchreuth findet immer einen Weg, die Kundenwünsche genau umzusetzen
Egal wie der Arocs- Kipper in 1:50 auch aussehen soll: Conrad aus Kalchreuth findet immer einen Weg, die Kundenwünsche genau umzusetzen
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Kipper gibt es seit über 100 Jahren, und diese Nutzfahrzeuge vom Bau haben bis heute eine ungewohnte Vielfalt ausgebildet. Nehmen wir die erste der hier gezeigten Kipper- Preziosen von Conrad: den Mercedes- Benz Arocs Absetzkipper von Meiller in „Prajo’s“-Dekoration mit knallrot lackierter Absetzmechanik. Meiller, der Zulieferer der Mulde, baute 1907 seinen ersten Windenkipper, entwickelt vom Gründer Lorenz Meiller. Das 378 Gramm schwere, aber nur 14 Zentimeter kurze 1:50-Modell kostet 109 Euro, kommt mit voll funktionstüchtigem Absetzmechanismus, feinen Stahlketten, lenkbaren Vorderrädern und Pendelachse hinten in die Läden.

Die Bedruckung mit den Signets ist fein gehalten, und das Interieur trägt uni Schwarz. Rückspiegel und Dachantennen zum Einstecken liegen selbstverständlich bei. Schmitz Cargobull ging dagegen aus der 1892 von Franz Heinrich Schmitz gegründeten Schmiede in Altenberge hervor und baut seit 1935 wegweisende Anhänger und Aufbauten. Neu bei Conrad ist jetzt der blaugraue Mercedes-Benz Arocs Zug mit dem passenden Kastenmuldenkipper-Auflieger.

Der sauber lackierte Sattelzug misst 23,5 Zentimeter und bringt 558 Gramm auf die Waage. Der Neuzugang kostet 135,90 Euro. Bei der zweiachsigen Zugmaschine lassen sich die Vorderräder lenken, und die Hinterachse ist als funktionstüchtige Pendelachse umgesetzt. Der dreiachsige Auflieger hat eine funktionstüchtige Mulde, eine bewegliche Heckklappe, gefederte Achsen und ausfahrbare Frontstützen zu bieten. Auch hier ist die Bedruckung, zum Beispiel mit weiß-roten Warnflächen, sehr gut.

Auf dem Dach kann der Käufer der Miniatur zwei runde, transparente Rundumleuchten entdecken. Die Arbeitsbrücke vor der Mulde zeichnet Conrad mit einem grauen Kunststoffteil nach. Beide Verkleinerungen sind made in Germany und überzeugen durch ihr hochwertiges Finish sowie eine handwerklich robuste Gestaltung, trotz umfangreicher originalgetreu gestalteter Funktionen