Andreas A. Berse
· 21.07.2023
Mit dem Zweiten siegt man besser. Der 1998 auch optisch überarbeitete Porsche 911 GT1 konnte endlich das Ziel erreichen, für das ihn Zuffenhausen entwickelt hatte: den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Allerdings auch dank eines Getriebeschadens beim Toyota GT-One. Egal: Als Le Mans 75 wurde, hatte der GT1 Grund zum Feiern. Denn die Startnummer 26 von Laurent Aiello, Allan McNish und Stéphane Ortelli siegte vor dem Porsche Nummer 25 von Jörg Müller, Uwe Alzen und Bob Wollek mit einer Runde Vorsprung. Porsche lässt sich von Spark drei Produkte bauen:
Sowohl die 1:43er als auch die Verkleinerung in 1:18 hat Spark mit seinem Industrielabel Minimax in exzellenter Resine-Qualität realisiert und dafür eine neue Form entwickelt. Die Produkte sollten im Juli beim Porsche-Händler auf die Fans warten und an die Erfolge des wassergekühlten Biturbo-Boxers mit sechs Zylindern und rund 600 PS erinnern.
Sofort ins Auge sticht die vorbildgetreu geformte Karosserie mit den perfekt eingefügten Abdeckungen für die Blinker und Hauptscheinwerfer. Auch die Passung der Fensterteile ist Spark makellos gelungen. Die Verpackungen nehmen die Farben und teilweise die Typo der Fahrzeug-Deko wieder auf. Im Doppelset parken die beiden Rennwagen wie ein V in der Packung. Der 1:18er hat noch filigranere Anbauteile für Antenne, Scheibenwischer sowie Türgriffe und legt auch im Renninterieur noch eine Schippe drauf. Alle drei News sind Pole-Setter.