Gaben-Zisch! Carrera-Set „GT Face off“ in 1:32Foto: C. Hoffmann

SlotracingGaben-Zisch! Carrera-Set „GT Face off“ in 1:32

 

1.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Wenn es unter dem Gabentisch „Zisch und weg“ macht, ist garantiert eine Autorennbahn im Spiel. Wir hätten da einen interessanten Vorschlag.

Wenn ein Modellautospielzeug in die Corona-Zeitpasst, dann ist es die Autorennbahn. Deshalb hat sich MODELLFAHRZEUG einmal eine der Startpackungen von Carrera angeschaut, das Set „GT Face off“ für das System Digital132, das für260 bis rund 300 Euro in den Handel kommt. Die Ausstattung kann sich sehen lassen. Als Fahrzeuge legt die Rennbahnlegende aus Puch nahe Salzburg ihrer Packung den weiß-rot-blauen Porsche 911RSR des „Porsche GT Teams“ mit der Startnummer 911 und den weiß-roten Ford GT im Look der Startnummer 66 von den 24-Stunden Daytona bei – Asphalthelden also. Dazu gibt es satte acht Meter Fahrbahn, zwei Regler mit Kabelanschluss und digitale Technik, die das Fahren mit bis zu sechs Rennwagen auf der Piste ermöglicht. Eine Kreuzung für den taktischen Spurwechsel zum Überholen liegt dem Set bereits bei.

Diese Doppelweiche besteht aus zwei Schienenstücken. Einen leistungsstarken Transformator, passende Leitplanken, Ersatzschleifer für die beiden Rennautos, dazu Randstreifenabschlussstücke, die das Driften in Kurven vereinfachen, Bahnstückverriegelung zur sicheren Montage und eine Bedienungsanleitung bringt das Set ebenfalls mit. Letztere hilft bei der sehr einfachen Montage, die nur im Bereich der Leitplanken nach etwas Geduld verlangt, und natürlich bei der Programmierung der digitalen Renner. Das geht aber alles reibungslos von der Hand. Der Einstieg in die digitale Racing-Welt ist kein Hexenwerk. Auch im Fahrtest kann die Carrera-Packung als Startset überzeugen. Natürlich wird alles noch besser, wenn man zusätzliche Schienen dazukauft und vielleicht das Starterfeld beim Racing noch etwas aufstockt, doch das ist ja auf Basis des Sets alles problemlos möglich. Schon im Serienzustand ist der Fahrspaß garantiert. Und dank Beleuchtung der beiden Rennwagen sind auch 24-Stunden-Rennen möglich.