Pretty in Pink: Revell bringt schrillen Ford Thunderbird als 1:24-BausatzFoto: Revell

ModellbauPretty in Pink: Revell bringt schrillen Ford Thunderbird als 1:24-Bausatz

Andreas A. Berse 

6.12.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Revell bekennt Farbe: Der 1:24-Bausatz mit Kunststoffteilen, den die Ostwestfalen vorstellen, kommt in Pink daher. Passt doch prima zum Ford Thunderbird aus dem Baujahr 1956.

Echte Sportwagen aus heimischer Produktion waren in den Fünfzigern in den Vereinigten Staaten noch rar gestreut. Die Corvette von 1953 versuchte Ford zwei Jahre später mit dem Thunderbird zu kontern. Die erste Version, die bei Fans “Classic Birds” genannten “Donnervögel”, genießen bis heute Kultstatus, vielleicht auch weil Marilyn Monroe einen besaß – natürlich in Pink. Unter der Haube war bei dem reinen Zweisitzer zunächst ein 4,8 Liter großer V8 eingebaut, der ursprünglich für die Konzernschwester Mercury konstruiert worden war. Anfangs hatte der Motor 193 US-PS, ab 1956 sogar 202. Den Thunderbird “Special” gab es mit 225 PS aus 5,1 Litern Hubraum und Automatik.

Unternehmen Colour-Storm: Auch im Bereich der Inneneinrichtung bekennt der T-Bird von Revell mit Sitzen in Pink und Weiß sehr überzeugend Farbe, wenn der Bastler es denn will.Foto: Revell
Unternehmen Colour-Storm: Auch im Bereich der Inneneinrichtung bekennt der T-Bird von Revell mit Sitzen in Pink und Weiß sehr überzeugend Farbe, wenn der Bastler es denn will.
Unternehmen Colour-Storm: Auch im Bereich der Inneneinrichtung bekennt der T-Bird von Revell mit Sitzen in Pink und Weiß sehr überzeugend Farbe, wenn der Bastler es denn will.Foto: Revell
Unternehmen Colour-Storm: Auch im Bereich der Inneneinrichtung bekennt der T-Bird von Revell mit Sitzen in Pink und Weiß sehr überzeugend Farbe, wenn der Bastler es denn will.

Auf den ersten Blick überzeugt das komplett montierte Revell-Modell* zunächst einmal mit sehr gut getroffenen Proportionen. Die Motorhaube ist ellenlang, das Heck dagegen sehr kurz. Das sorgt für sportive Eleganz. Eine ganze Armada an verchromten Plastikteilen ahmt das Bling-Bling der Thunderbirds aus den frühen Fünfzigern überzeugend nach. Chromradkappen, Weißwandreifen und pinkfarbene Zierringe auf den Felgen sorgen für einen Hauch von Luxus. Die Sitzbank ist eher ein Sofa, der Tacho halbrund, der Hupring natürlich ebenfalls voll verchromt. Zwei runde Zusatzinstrumente und ein Radio, das eher auf der Beifahrerseite angeordnet ist, runden das Revell-Armaturenbrett ab.

Wie die Fahrzeugnase zeigt, spart Revell bei den Chromteilen nicht. Sie gehören zu diesem T-Bird wie ein passend wummernder V8-Motor. Der ist beim Kit sehr gut detailliert.Foto: Revell
Wie die Fahrzeugnase zeigt, spart Revell bei den Chromteilen nicht. Sie gehören zu diesem T-Bird wie ein passend wummernder V8-Motor. Der ist beim Kit sehr gut detailliert.
Wie die Fahrzeugnase zeigt, spart Revell bei den Chromteilen nicht. Sie gehören zu diesem T-Bird wie ein passend wummernder V8-Motor. Der ist beim Kit sehr gut detailliert.Foto: Revell
Wie die Fahrzeugnase zeigt, spart Revell bei den Chromteilen nicht. Sie gehören zu diesem T-Bird wie ein passend wummernder V8-Motor. Der ist beim Kit sehr gut detailliert.

Der Thunderbird von Revell* kommt außerdem mit Hardtop samt Seitenfenstern im Bullaugen-Look zum Kunden. Auf unserem Fotos ist es weiß eingefärbt. Der 1:24-Kit hat immerhin 87 Bauteile. Das liegt auch daran, dass die Ostwestfalen ihrem Donnervogel einen detaillierten Motor unter einer beweglichen Fronthaube spendieren. Der fertig montierte T-Bird misst als Modell knapp 20 Zentimeter. Verkaufspreis: 27,49 Euro. Bauanleitung und Passgenauigkeit der Teile sind prima, die Abziehbilder auch. Die Auslieferung hat aber noch nicht begonnen.


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