Farbpalette: Supersportler von Bburago in 1:18

ModellfahrzeugFarbpalette: Supersportler von Bburago in 1:18

Andreas A.Berse 

18.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Beim Thema ultimative Supersportwagen bekennt Bburago jetzt in 1:18 und Die Cast Farbe.

Supersportler von Bburago in1:18
Supersportler von Bburago in1:18
Foto: Blackys Studio
Der Porsche 911 GT3 RS (2011) strahlt in tiefem Schwarz, die 1:18- Modelle des Ferrari FXX K und Bugatti Divo in Rot-Tönen
Der Porsche 911 GT3 RS (2011) strahlt in tiefem Schwarz, die 1:18- Modelle des Ferrari FXX K und Bugatti Divo in Rot-Tönen
Foto: Blackys Studio
Supersportler von Bburago in1:18
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Foto: Blackys Studio
Supersportler von Bburago in1:18
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Foto: Blackys Studio
Supersportler von Bburago in1:18
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Foto: Blackys Studio
Supersportler von Bburago in1:18
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Foto: Blackys Studio
Supersportler von Bburago in1:18
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Foto: Blackys Studio
Der Porsche 911 GT3 RS (2011) strahlt in tiefem Schwarz, die 1:18- Modelle des Ferrari FXX K und Bugatti Divo in Rot-Tönen
Der Porsche 911 GT3 RS (2011) strahlt in tiefem Schwarz, die 1:18- Modelle des Ferrari FXX K und Bugatti Divo in Rot-Tönen
Foto: Blackys Studio
Der Porsche 911 GT3 RS (2011) strahlt in tiefem Schwarz, die 1:18- Modelle des Ferrari FXX K und Bugatti Divo in Rot-Tönen
Supersportler von Bburago in1:18
Supersportler von Bburago in1:18
Supersportler von Bburago in1:18
Supersportler von Bburago in1:18
Supersportler von Bburago in1:18

Zum zehnten Geburtstag des Originals gibt es ihn in Schwarz. Das sagt sich Bburago beim Porsche 911 GT3 RS 4.0 aus Die Cast in 1:18. Dazu spendieren die Erfinder dieser Baugröße ihrer Neuheit silbern-rote Zierdekors auf Hauben und Dach sowie den Seitenflanken und den Kühlluftöffnungen in der Nase. Der Flitzer mit beweglichen Hauben und Türen kostet 51,99 Euro. Genau 54,99 Euro sind dagegen für die rote Version des Bugatti Divo fällig, den die Italiener ebenfalls schon Anfang des Jahres ausgeliefert haben. Aber: Der Aufpreis ist jeden Cent wert. Der Vergleich zum Porsche zeigt den Fortschritt der letzten zehn Jahre. Die Spaltmaße des Mini-Divo sind ein Traum, die Kohlefasernachbildung ebenfalls, und der Mittelmotorbolide wirkt nicht mehr wie ein hochwertiges Spielzeug, sondern driftet an der Schwelle zum Sammlerobjekt. Gerade im Interieur wird das noch einmal überdeutlich. Kompliment an Bburago! Kandidat Nummer drei kommt wahlweise in Rot mit Schwarz und Schwarz mit Gelb daher, hört auf den Namen Ferrari FXX K und spielt in derselben Supersportwagen-Liga. In Sachen Details bewegt sich unser rotes Fotomuster exakt auf dem Bugatti-Niveau, das zeigt ein Blick in Motorraum und Interieur. Auch hier gibt es bewegliche Türen und Hauben und bis in den E-Strang des Hybridflitzers hinein eine originalgetreue Dekoration. Sogar die Abschleppöse haben sie an dem Maranello-Rennwagen FXX K nicht vergessen, und hier ist die Karbonstruktur sogar bis in die Rückspiegel hinein vorbildgerecht nachgezeichnet. Alle drei erfüllen also das Credo der Modellautomarke, die den heute so erfolgreichen Maßstab 1:18 für sich selbst erfunden hat: Viel Modell fürs Geld. Nur in diesem Kapitel nimmt es Bburago mit der Vorbildtreue nicht so genau, denn die Originale sind sündhaft teuer.