Special Division: Rover Vitesse von Minichamps in 1:18

ModellfahrzeugSpecial Division: Rover Vitesse von Minichamps in 1:18

Andreas A.Berse 

6.7.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Geheimprojekt Special Division 1 – Minichamps bringt den Rover Vitesse in 1:18 als Renntourenwagen.

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Foto: K. D. Nowack
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Foto: K. D. Nowack
Außen wie innen zeigen die Rennversionen des Rover Vitesse auch als fein detaillierte 1:18er von Minichamps jede Menge Biss
Außen wie innen zeigen die Rennversionen des Rover Vitesse auch als fein detaillierte 1:18er von Minichamps jede Menge Biss
Foto: K. D. Nowack
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Außen wie innen zeigen die Rennversionen des Rover Vitesse auch als fein detaillierte 1:18er von Minichamps jede Menge Biss
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Wir kennen ihn als Rover Vitesse oder 3500, sein offizieller Name war aber: SD1. Hintergrund: Anfang der Achtziger bildeten Rover und Triumph die Special Division (SD) bei British Leyland für Sportwagen und Fahrzeuge der gehobenen Mittelkasse. Der 3500er war deren allererstes gemeinsames Entwicklungprojekt und trug deshalb den Entwicklungscode SD1. Minichamps gewinnt der Historie des Rover Vitesse nun mit diversen Rennversionen in der Baugröße 1:18, die aus Resine gefertigt sind, eine ganz andere Seite ab. Denn die kommode Reiselimousine der Briten zeigte auch auf diversen Rennpisten ihre Talente. Höhepunkt im Jahr 1986: Der Titel für Kurt Thiim, der drei Siege einfuhr und mit der Startnummer 22 als Champion das Finale beendete, gegen die versammelte Konkurrenz von Mercedes-Benz, BMW, Opel, Ford und Volvo. Und natürlich ist die weißblaue Thiim-Version mit Toshiba als Hauptsponsor auch eine der Varianten des Fünftürers, die Minichamps zum Verkaufspreis von 179,95 Euro in den Handel liefern wird.

Darüber hinaus gehen noch 2020 an den Start:

  • ’84 Rover Vitesse, Olaf Manthey, DTM
  • ’85 Rover Vitesse, Walkinshaw/ Percy, Sieger 500 km Donington
  • ’86 Rover Vitesse, Allam/Hulme, Sieger Tourist Trophy Silverstone 1986
  • ´87 Rover Vitesse , Tim Harvey, Sieger Klasse A Dunlop-RAC BTCC 1987

Dass Minichamps einen schönen Rover Vitesse in 1:18 bauen kann, haben die Aachener ja bereits mit ihrer Straßenversionen überzeugend bewiesen. Der Rennwagen, der jetzt folgt, punktet zusätzlich mit feinen Außendekorationen, Schnelltankanlage und mit einem Renninterieur samt Überrollkäfig, Hosenträgergurten sowie Rennsitz im Topfinish. Ebenfalls originalgetreu: das Holz in der Armaturentafel.