Hollywood-Drive: Modelle zum Film Le Mans 1966 in 1:18Foto: CK-Modelcars

ModellfahrzeugHollywood-Drive: Modelle zum Film Le Mans 1966 in 1:18

Andreas A.Berse 

30.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Endlich gibt es „Le Mans 1966“ auf Blu-Ray, und wir zeigen die passenden Autos aus dem legendären Rennen.

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Foto: CK-Modelcars
Der passende Cobra-Renntransporter verlädt neben giftigen Cobras gerne auch Ford-GT-Boliden
Der passende Cobra-Renntransporter verlädt neben giftigen Cobras gerne auch Ford-GT-Boliden
Foto: CK-Modelcars
Die beiden Ford GT von Shelby Collecti- bles erlauben auch in Sachen Technik gelungene Einblicke
Die beiden Ford GT von Shelby Collecti- bles erlauben auch in Sachen Technik gelungene Einblicke
Foto: CK-Modelcars
Ford GT von Shelby Collectibles
Ford GT von Shelby Collectibles
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Ford GT von Shelby Collectibles
Ford GT von Shelby Collectibles
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Der passende Cobra-Renntransporter verlädt neben giftigen Cobras gerne auch Ford-GT-Boliden
Der passende Cobra-Renntransporter verlädt neben giftigen Cobras gerne auch Ford-GT-Boliden
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Der passende Cobra-Renntransporter verlädt neben giftigen Cobras gerne auch Ford-GT-Boliden
Die beiden Ford GT von Shelby Collecti- bles erlauben auch in Sachen Technik gelungene Einblicke
Ford GT von Shelby Collectibles
Ford GT von Shelby Collectibles
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Mehr Miles per Hour geht nicht: Der Hollywood-Film „Le Mans 1966 – gegen jede Chance“ stilisiert den legendären 24-Stunden-Sieg vor 54 Jahren zur hochoktanigen Männerfreundschaft zwischen PS-Magier Carroll Shelby und dem dickschädeligen, aber auch pfeilschnellen Piloten Ken Miles. Beide zeigten 1966 Enzo Ferrari, wo Henry Ford II. den Siegeschampagner holt. Und: Der Film ist kein leblos durchanimierter CGISupergau, diese Autos fahren sehr häufig wirklich über die Piste – coole Helden inklusive. Doch Blu-Ray heißt eben auch: Nur gucken, nicht anfassen. Das ist bei Modellautos ganz anders. Wir hätten da Handfesteres für Sie parat: etwa dank Shelby Collectibles den schwarzen Ford GT 40 Mk II mit der Startnummer 2, der Wagen von Bruce McLaren und Chris Amon und dern moralischen Le-Mans-Sieger von 1966, die blau-rote Startnummer 1 von Ken Miles und Denis Hulme.

Beide Die-Cast-Modelle besitzen bewegliche Türen und Hauben. Vorne lässt sich die gesamte Fahrzeugnase öffnen und die rechteckige Wartungsklappe. Die schweren Die-CastModelle in 1:18 kosten im Handel zwischen 70 und 80 Euro, haben lenkbare Vorderräder, einen V8 vor der Hinterachse und den Tank vor der Windschutzscheibe. Die Lackierung, die Farbgestaltung und die Dekoration mit Zierstreifen und Typenschriftzügen sind für die Preisklasse angemessen, die technischen Details unter den beiden Hauben sind es auch. Das enge Cockpit haben die Macher von Shelby Collectibles ebenfalls vorbildgerecht nachgezeichnet. Die Felgen tragen dreizackige Zentralverschlüsse. Übrigens: Die gelbe Nummer 8 aus diesem Rennen, das ausgefallene Fahrzeug von John Whitmore und Frank Gardner, hat Shelby Collectibles ebenfalls im Programm. Als passenden Renntransporter zum Le-Mans-Fight gibt es bei CMR den von Norev gefertigten Fiat Bartoletti 306/2 Renntransporter „Cobra Ford“ für 299,95 Euro, der sich auch mit AC Cobra und Shelby Daytona Coupés (ab 59,95 Euro) bestens bestücken lässt.


Auch in 1:43 am Start

Die Le-Mans-Flitzer aus dem packenden Rennen anno 1966 hat CMR auch in 1:43 parat, inklusive des Siegerfahrzeugs von McLaren und Amon, der schwarzen Startnummer 2. Der Anbieter setzt bei seinen Ford GT en miniature auf eine geschlossene Karosserie aus Zinkdruckguss und spendiert den Coupés originalgetreu aufgebrachte Dekorationen. Prima Felgen und ein feines Interieur sind ebenfalls Serie. Preis: jeweils 29,95 Euro.

Foto: CK-Modelcars
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