Hyper! Hyper! Ferrari FXX K Evo von BBR in 1:18

ModellfahrzeugHyper! Hyper! Ferrari FXX K Evo von BBR in 1:18

 

1.5.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Ferraris schärfstes Hypercar FXX K Evo hat 1050 PS und kommt von BBR als grandiose 1:18-Verkleinerung.

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Foto: Werk
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Hyper passt auch gut als Attribut für das  1:18-Modell des Ferrari FXX K Evo, das BBR aus Norditalien mit Zinkdruckgusskarosserie nachbaut
Hyper passt auch gut als Attribut für das 1:18-Modell des Ferrari FXX K Evo, das BBR aus Norditalien mit Zinkdruckgusskarosserie nachbaut
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Auch beim Hybridantrieb des FXX K Evo, der beim Original 1050 PS Leistung hat, gibt sich BR bei seiner 1:18-Verkleinerung keine Blöße
Auch beim Hybridantrieb des FXX K Evo, der beim Original 1050 PS Leistung hat, gibt sich BR bei seiner 1:18-Verkleinerung keine Blöße
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Hyper passt auch gut als Attribut für das  1:18-Modell des Ferrari FXX K Evo, das BBR aus Norditalien mit Zinkdruckgusskarosserie nachbaut
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Auch beim Hybridantrieb des FXX K Evo, der beim Original 1050 PS Leistung hat, gibt sich BR bei seiner 1:18-Verkleinerung keine Blöße
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Das Motto „Mehr geht nicht“ gilt für beide. Für das Ferrari-Hypercar FXX K Evo mit seinen insgesamt 1050 PS aus einem Hybridantrieb und mit einer Aerodynamik, die bei Höchstgeschwindigkeit 820 Kilogramm zusätzlichen Anpressdruck verspricht. Er soll garantiert jenseits von 350 km/h laufen, übrigens bitte nur auf der Rennstrecke. Straßenzulassung: Fehlanzeige. „Mehr geht nicht“ stand wohl auch bei der Die-Cast-Miniatur des Ferrari FXX K Evo von BBR im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit, die in den ersten Wochen des neuen Jahres nun auch über den deutschen Importeur Minichamps aus Aachen an die Fachhändler ausgeliefert wurde. Diese Kreation als Hypercar für die Baugröße 1:18 einzustufen, kommt der Realität schon sehr nahe. Natürlich gibt es bewegliche Türen wie Hauben und lenkbare Vorderräder.

Das ist in dieser Preisklasse von knapp 300 Euro ja gesetzt. Wie genau BBR aber die ausgetüftelte Aerodynamik-Konstruktion der heißen Evo-Variante nachzeichnet, überrascht dann in den Details auch verwöhnte Gemüter. Zum einen wegen der Filigranität der Konstruktion, zum anderen wegen der Perfektion in der Montage, die an unserem Fotomuster gut zu erkennen war. Drei messerscharfe Finnen wachsen dem Maranello-Renner aus dem Rücken und halten ein doppeltes Leitwerken mit vier Quertraversen. Die dreigeteilten Abschlussbleche im Heck sind fein geriffelt. Abschleppöse, Diffusor und Bremsleuchte in der Mitte – alles ist hier am richtigen Platz, auch das winzige, verchromte „Cavallino Rampante“ im Heck. Eine Brillanz, die sich bei den Felgen, im Bereich des Fahrwerks und der Inneneinrichtung konsequent fortsetzt. Auch der Motor, ein 6,3Liter-V12 mit zusätzlichem E-Triebwerk, ist ein Meisterwerk. Und dann noch diese satt schimmernde, aber immer dünn genug aufgetragene Lackierung des Evo in der Bburagobaugröße – einfach klasse! Trotz der feinen Machart liegt der Überrenner der Italiener angenehm schwer in der Hand. Forza Italia!