Born in the USA: GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43

ModellfahrzeugBorn in the USA: GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43

Andreas A.Berse 

17.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Egal ob Porsche, Maserati oder Ferrari: All diese Rennwagen fuhr bei John Edgar Enterprises ein GMC zur Strecke – bald auch in 1:43.

GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43
GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43
Foto: W. Doppelhammer
Fährt Ferrari, Maserati und Porsche zum Rennen: der neue Renntransporter von Schuco
Fährt Ferrari, Maserati und Porsche zum Rennen: der neue Renntransporter von Schuco
Foto: W. Doppelhammer
GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43
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Foto: W. Doppelhammer
GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43
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Foto: W. Doppelhammer
Fährt Ferrari, Maserati und Porsche zum Rennen: der neue Renntransporter von Schuco
Fährt Ferrari, Maserati und Porsche zum Rennen: der neue Renntransporter von Schuco
Foto: W. Doppelhammer
Fährt Ferrari, Maserati und Porsche zum Rennen: der neue Renntransporter von Schuco
GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43
GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43

Ab den Fünfzigern war dieser knubbelige GMC-Truck mit dem Fruehauf-Anhänger ein Dauergast auf Rennstrecken in Nord- und Südamerika. Ladegut: Rennwagen von Maserati, Porsche oder Ferrari, die sogar einmal Carroll Shelby fuhr. Die Amis nennen solche Auflieger Big-Rig- Haulers. Sie waren auch für Umzüge beliebt, konnten aber mit veränderten Inneneinrichtungen als Renntransporter gute Dienste verrichten. Der Truck fuhr für John Edgar Enterprises, eines der vielen Privatteams, die auch in den Vereinigten Staaten dem Motorsport in den Fünfzigern und SAMMELN: GMC John Edgar Renntransporter von Schuco in 1:43 Egal ob Porsche, Maserati oder Ferrari: All diese Rennwagen fuhr bei John Edgar Enterprises ein GMC zur Strecke – bald auch in 1:43. Sechzigern seine Würze lieferten. Viele Talente wie Phil Hill, Joakim Bonnier oder Carroll Shelby lernten so den virtuosen Umgang mit Gas und Bremse. Auch der GMC zog seine Kreise, etwa bis zur Panamericana nach Mexiko. Schuco hat schon auf Bulli- Basis einige US-Renntransporter gestylt und wagt sich jetzt an den für Europa ungewöhnlichen GMC heran. Der wirkt optisch wie ein übergro.er Pick-up, der sich in eine Sattelzugmaschine verwandelt hat. Die Zugmaschine trägt Rot, der Trailer präsentiert sich im silbrig schimmernden Metallgewand. Die Cleverness der Franken bei der Vorbildwahl macht später noch zwei weitere Aufliegervarianten möglich: eine mit „Maserati“-, eine mit „Porsche“-Beschriftung. Die Türen lassen sich an dem Resinemodell, von dem wir ein Handmuster zeigen, öffnen. Auf den Fotos posiert ein erstes Dekorationsmuster des Transporters mit einem Ferrari 375 von Topmodel in 1:43. Schuco möchte seine Resineneuheit noch in diesem Jahr ausliefern. Die Ferrari-Version von John Edgar Enterprises ist auf 500 Stück weltweit limitiert und kostet im gut sortierten Fachhandel 149 Euro.