Ross & Reutter: ’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43

ModellfahrzeugRoss & Reutter: ’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43

 

16.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Wanderer, Porsche, Reutter – die neue Autopioneer-Rarität in 1:43 führt große Namen der Automobilgeschichte zusammen.

’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
Foto: Werk
Schon das Vorserienmuster der Wanderer- Stromlinie von 1932 zeigt sich im Maßstab 1:43 aus Resine von der glänzenden Seite
Schon das Vorserienmuster der Wanderer- Stromlinie von 1932 zeigt sich im Maßstab 1:43 aus Resine von der glänzenden Seite
Foto: Werk
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
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Foto: Werk
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
Foto: Werk
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
Foto: Werk
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
Foto: Werk
Schon das Vorserienmuster der Wanderer- Stromlinie von 1932 zeigt sich im Maßstab 1:43 aus Resine von der glänzenden Seite
Schon das Vorserienmuster der Wanderer- Stromlinie von 1932 zeigt sich im Maßstab 1:43 aus Resine von der glänzenden Seite
Foto: Werk
Schon das Vorserienmuster der Wanderer- Stromlinie von 1932 zeigt sich im Maßstab 1:43 aus Resine von der glänzenden Seite
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43
’32 Wanderer Stromlinie von Autopioneer in 1:43

Ende 1930 nahm Ferdinand Porsches Firma ihre Arbeit auf, am 25. April 1931 ließ der Professor die „Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH“ ins Handelsregister eintragen. Der erste Auftrag war der „Hesselmann- Motor“, später folgte ein fantastisch anmutendes Stromlinien-Coupé für Wanderer, das dem Autogenie auch noch als Dienstwagen erhalten blieb und als Typ Urach bekannt ist. Die Karosserie sowie das komplette Interieur dazu fertigte die Stuttgarter Firma Reutter an, aus der später der Sitzspezialist Recaro hervorging. Braucht es noch mehr Beweise, dass sich hinter diesem so elegant wie rassig geformten Automobil, das bei Autopioneer bald sein 1:43-Debüt feiert, eine geballte Ladung Sachverstand versteckt? Sachverstand ließ aber auch Thorsten Sabrautzky bei der Konstruktion seines auf 50 Stück limitierten Resinezweitürers walten: Denn er kommt nicht nur in der einzigen aus Quellen überlieferten Farbe – Französischblau – auf den Markt, sondern zeigt auch in Sachen Proportionen professionelle Vorbildrecherche. Das gilt ebenso für die Gestaltung des braunen Interieurs in handwerklich brillanter Reutter- Optik. Solche Authentizität gehört bei Autopioneer ebenso zum Lastenheft wie die strenge Limitierung und der Verkaufspreis von 259,95 Euro. Im Maßstab 1:1 blieb dieser von Porsche inspirierte und konstruierte Zweitürer ein Unikat, das übrigens mit einem 3,25 Liter großen Achtzylinder unter der Haube glänzen konnte. Unsere exklusiven Bilder zeigen das letzte 1:43-Abnahmemuster des elften Autopioneer-Modells vor dem Anfahren der Kleinserie, das eine schnelle Ehrenrunde bei unserem Fotografen drehen durfte. 260 Euro sind selbst bei einer 50er-Limitierung auch unter 1:43-Sammlern ein Wort. Aber der neueste Kultwagen von Autopioneer bleibt dem Credo höchster Präzision in der Verarbeitung eines Resinemodells treu und bewegt sich damit im Windschatten der Namen Porsche, Reutter und Wanderer – ist also auch hier originalgetreu.