Sauger, Baby! ’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18

ModellfahrzeugSauger, Baby! ’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18

 

16.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

In weniger als sieben Minuten saugt der neue GT3 die Nordschleife auf. Für die beiden Modelle haben wir uns deutlich mehr Zeit genommen.

’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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Foto: C. Hoffmann
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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Foto: C. Hoffmann
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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Foto: C. Hoffmann
Der 1:18er in Sharkblue zeigt trotz geschlossener Resinekarosserie erstaunlich feine Details des aktuellen GT3
Der 1:18er in Sharkblue zeigt trotz geschlossener Resinekarosserie erstaunlich feine Details des aktuellen GT3
Foto: C. Hoffmann
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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Foto: C. Hoffmann
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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Foto: C. Hoffmann
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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Der 1:18er in Sharkblue zeigt trotz geschlossener Resinekarosserie erstaunlich feine Details des aktuellen GT3
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
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’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18
’21 Porsche 911 GT3 von Minichamps in 1:43 & 1:18

Mit dem ersten GT3 von 1999 knackte kein Geringerer als Walter Röhrl die acht Minuten auf der Nordschleife. Generation vier ist eine Minute schneller. Das sagt eigentlich alles. Er bleibt ein Vierliter- Sauger, hat trotz Greta-konformer Abgastechnik mit doppelten Ottopartikelfiltern zehn PS mehr und eine sichtbare wie eine unsichtbare Technikänderung. Die sichtbare ist die Schwanenhalsaufhängung des Heckspoilers für eine effektivere Anströmung. Die unsichtbare ist dagegen die Vorderachse mit doppelten Dreiecksquerlenkern aus dem Rennsport statt der McPherson-Federbeine. Diese Unsichtbarkeit gilt auch dank glatt verkleidetem Unterboden für die beiden Modelle, die Minichamps an Porsche liefert und die wir hier in der Titelgeschichte weltexklusiv zeigen können. Sie kommen zwar beide mit geschlossener Karosserie, pflegen aber ein unterschiedliches Lastenheft. Bereits ausgeliefert haben die Aachener an Zuffenhausen ihren 1:43er in Sharkblue (ohne Limit, 55 Euro), der eine sehr fein gravierte Zinkdruckgusskarosserie zeigt. Im April folgen zwei weitere GT3-Coupés in den Sonderfarben Indischrot und Tiefschwarzmetallic (Limit: je 2021 Stück, 65 Euro). Dass die Aachener 911er in 1:43 virtuos können, zeigt auch dieser Neuzugang, egal in welcher Farbe. Feine Gravuren, Top-Proportionen, umfangreiche und originalgetreue Deko innen wie außen sowie eine sehr gute Verarbeitung gehören zur Serie. Dass Minichamps Sport-Felgen bauen kann, beweisen die 1:43-Minis ebenfalls. Der 1:18er geht bei der Karosserie andere Wege, sie ist aus Resine gebaut. Das größere GT3-Modell kommt im April in Sharkblue und GTSilber zu den Porsche-Händlern (Limit: 911 Stück, Preis mit Vitrine: 237 Euro). Natürlich legt diese Miniatur noch einen drauf: Gerade bei den Außen- und Interieurdetails ist das auf den ersten Blick sichtbar, aber auch bei Felgen und Bremsanlage. Die Vitrine macht diesen Elfer zu einem Ausstellungstück jedes stolzen Sammlers. Mag der Preis auch happig wirken, im Vergleich zum mindestens 167.518 Euro teuren Original sind es die sprichwörtlichen Peanuts!