Monzarella: ’18 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18

ModellfahrzeugMonzarella: ’18 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18

 

12.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Der Ferrari Monza SP1 soll an die Typen 750 und 860 erinnern. Den Retro-Rückblick auf die Fünfziger liefert Bburago in 1:18.

2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
Foto: Blackys Studio
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
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Foto: Blackys Studio
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
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Foto: Blackys Studio
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
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Foto: Blackys Studio
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
Foto: Blackys Studio
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
Foto: Blackys Studio
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18
2018 Ferrari Monza SP1 von Bburago in 1:18

Monza musst du Ferraristi und Motorsportkennern als Zusatznamen nicht erklären. Ein Sieg bei dem Supercortemaggiore 1954, das in Monza stattfand, trug dem Typ 750 von Ferrari vermutlich diesen Spitznamen ein. Mit dem 860 Monza gelang der Scuderia danach 1956 ein unvergesslicher Doppelsieg bei den Zwölf Stunden Sebring, und der offene Rennwagen trug maßgeblich zum Gewinn der Sportwagenweltmeisterschaft für Maranello in derselben Saison bei. Der Ferrari, der an diese Erfolgstypen erinnern soll, der 2018 erstmals vorgestellte Ferrari Monza, kommt als Zwilling, sprich: SP1, also Monoposto, und SP2. Letzteres bedeutet: als hemmungslos offener Zweisitzer. Windschutzscheibe? Fehlanzeige! Hinter dem Fahrersitz wölbt sich ein Airdome wie in der Formel 1 in die Höhe, und die klaren Linien dieser Rakete mit 810 PS aus einem 6,5 Liter großen V12 wirken schon jetzt so zeitlos wie elegant.

Der SP2 hat zwei Airdomes. Mit nur 1500 Kilogramm treibt Ferrari hier den Karbon-Leichtbau auf die Spitze. Bburago bringt den einsitzigen SP1 als 1:18-Modell zum Preis von 57,50 Euro auf den Markt, in Silbergrau mit quer verlaufendem, gelbem Zierstreifen auf der Motorhaube und gelb lackiertem Airdome. Die bis zu den Türen nach hinten reichende Motorhaube, der Kofferraumdeckel und die Fahrertür links lassen sich bei dem Die-Cast-Modell öffnen. Letztere outet sich als „Lamborghini“- Door, schwenkt nach oben. Der Leichtbausitz trägt Weinrot und Schwarz. Ein gelber Drehzahlmesser mit Display, ein tastenbewehrtes Dreispeichenlenkrad und Knöpfe auf der geschwungenen Mittelkonsole sind zu erkennen. Der V12-Motor aus dem Ferrari 812 liegt als Frontmittelmotor mit rotem Kopf in einer Plastiklandschaft, die das Karbon- Frontend nachzeichnet. Unter der Heckklappe befindet sich eine Wanne für Gepäckstücke. Das hintere Leuchtenband mit seinen kühn geschwungenen Linien wirkt hauchzart. Gleiches gilt für die Fünfarmfelgen. Im Gegensatz dazu stehen die dicken Auspuffendrohre.