Himmlische 50: ’70 Toyota Celica von Majorette in 1:64

ModellfahrzeugHimmlische 50: ’70 Toyota Celica von Majorette in 1:64

 

10.6.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Die Toyota Celica wird 50, und wir erinnern mit einem 1:64-Modell von Majorette daran.

1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
Foto: C. Hoffmann
Der ersten Generation der Toyota Celica, die ab 1971 auch in Deutschland zu bekommen war, widmet Majorette ein hübsches Jubiläumsmodell
Der ersten Generation der Toyota Celica, die ab 1971 auch in Deutschland zu bekommen war, widmet Majorette ein hübsches Jubiläumsmodell
Foto: C. Hoffmann
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
Foto: C. Hoffmann
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
Foto: C. Hoffmann
Der ersten Generation der Toyota Celica, die ab 1971 auch in Deutschland zu bekommen war, widmet Majorette ein hübsches Jubiläumsmodell
Der ersten Generation der Toyota Celica, die ab 1971 auch in Deutschland zu bekommen war, widmet Majorette ein hübsches Jubiläumsmodell
Foto: C. Hoffmann
Der ersten Generation der Toyota Celica, die ab 1971 auch in Deutschland zu bekommen war, widmet Majorette ein hübsches Jubiläumsmodell
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64
1970 Toyota Celica von Majorette in 1:64

Warum baut Majorette in 1:64 eine Toyota Celica? Erstens: Weil das Coupé, dessen Typenbezeichnung auf Spanisch „himmlisch“ bedeutet, einer der ersten Klassiker aus Japan ist. Zweitens, weil in Thailand, wo Majorette seine Zinkdruckgussmodelle nördlich von Bangkok fertigt, japanische Autos ein hohes Renommee genießen. Und drittens: Weil die Produktplaner der Marke einfach gute Ideen haben. Bedeutet: Bei der Entwicklung der hauseigenen Vintageserie mit Klassikern sollen neben Volkswagen Käfer und Bulli sowie dem Elfer von Porsche auch andere, internationale Ikonen der Automobilgeschichte den Fuhrpark attraktiver machen. Genau deshalb gibt es die erste Generation der Celica von 1970 als zweitüriges Coupé bei der Traditionsmarke als Zinkdruckgussflitzer. Die Machart des Minis ist in der 3,50-Euro-Klasse hochwertig. So gibt es neben den gekonnt getroffenen Proportionen auch noch bewegliche Türen und zweifarbige Felgen. Der exakte Maßstab der Celica ist übrigens 1:56. Majorette gibt die genaue Baugröße, die wegen einheitlicher Schachteln schon einmal etwas schwanken kann, auf der Bodenplatte an. Die winzigen Rückspiegel haben die Asiaten an den Türen angespritzt, die Heckantriebstechnik auf die Bodenplatte aufgraviert. Ganz clever gelöst: Vordere und hintere Stoßstange hat Majorette als separate Kunststoffbauteile angelegt. Dadurch kann die hier gezeigte weiße Rennversion als Extra einen Frontspoiler tragen und zwei fette Zusatzlampen auf der Stoßstange. Der Aufwand bei der Bedruckung mit Tamponprints ist auch bei diesem Modell für 3,50 Euro einmal mehr überraschend hoch.