Büssing 12000 in 1:43

Ein echter Hammer: Der Büssing 12000 kommt als 1:43-Modell gleich in zwei verschiedenen Versionen auf den Markt und steht am Beginn einer neuen Modellautomarke.

Der Büssing 12000, der in zwei Versionen in 1:43 für den Miniatur-Modell-Markt entsteht

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Der verrückte Road Runner ist da

Ja, das gab es wirklich: 1970 entstand ein Plymouth Road Runner mit einer passenden, überdimensionalen Comicfigur, die sich in der Öffnung der Hutze in der Motorhaube befestigen ließ. Das Muscle-Car-Coupé tauchte auch in der Plymouth-Werbung auf und war in Gelb lackiert, fuhr sogar mit schwarzem Vinyldach vor. Das verrückte Auto mit einem Vogel gibt es bald auch in 1:18.

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Der Über-Lexus

In Europa und den USA gilt Lexus als die Luxusmarke von Toyota. Doch in Japan gibt es einen Toyota, der Lexus im Status eindeutig überstrahlt: Der seit 1967 gebaute Toyota Century, der so etwas wie der japanische 600er ist. Weiterlesen „Der Über-Lexus“

Tecno Model baut Ford C 100

Der norditalienische Anbieter Tecno Model lässt auch beim Thema Rennsportmodelle im Maßstab 1:18 nicht locker. Die Firma aus Opera stellte jetzt den Ford C 100 vor. Die Rennflunder sorgte vor allem in der Saison 1982 für Furore. Das vorwiegend in Weiß lackierte Modell bringen die Italiener als Resineverkleinerung in vier unterschiedlichen Dekorationen. Der Wagen wurde damals von Ford in Köln aufgebaut. Der Mittelmotor des C 100 leistete anfangs 525, später sogar satte 600 PS. Leider litt der C 100 wie schon der Vorgänger Ford P68 unter der mangelnden Zuverlässigkeit, die bei Langstreckenrennen aber entscheidend ist. Lieferbar sind:

Ford C 100 24 Stunden Le Mans 1982, Startnummer 6, Fahrer: Klaus Ludwig und Marc Surer, Limit: 120 Stück

Ford C 100 24 Stunden von Le Mans 1982, Startnummer 7, Fahrer: Manfred Winkelhock und Klaus Niedzwieds, Limit: 120 Stück

Ford C 100 1000 Kilometer Nürburgring 1982, Startnummer 7, Fahrer: Manfred Winkelhock und Klaus Ludwig, Limit: 80 Stück

Ford C 100 1000 Kilometer Monza 1982, Startnummer 1, Fahrer: Manfred Winkelhock und Klaus Ludwig, Limit: 80 Stück.

Die vier Versionen des Ford C 100 von Tecno Model im Maßstab 1:18 (Foto: Blackys Studio)

Die fein gravierten und originalgetreu dekorierten Modelle kosten 249 Euro. Einmal mehr erstaunlich ist, mit welcher Präzision der Anbieter die unterschiedlichen Lüftungsöffnungen im Bereich der Fahrzeugnase und der Seitenschweller sowie im Dach und der Motorhaube im Heck herausgearbeitet hat. Da nutzt Tecno Model die Möglichkeiten, die der Werkstoff Resine beim Nachbau einer 1:18-Karosserie ermöglicht, konsequent aus und kreiert ein echtes Sammlermodell.

 

 

Besuchen Sie die Spielwarenmesse

 

Noch bis zum 5. Dezember 2018 können sich die Abonnenten von MODELL FAHRZEUG an einem Wettbewerb beteiligen, der sehr interessant ist: Denn, wer sich unter dem Link:

http://www.modell-fahrzeug.com/gewinnspiel-2018-spielwarenmesse

einträgt, der kann am Samstag, den 2. Februar 2019 die Spielwarenmesse besuchen und erhält von uns zwei Eintrittskarten dazu. Darüber hinaus gibt es am Samstag-Abend noch ein kleines Überraschungsprogramm. Mehr wollen wir an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Es lohnt sich also auf jeden Fall für alle Abonnenten teilzunehmen, denn normalerweise ist die Messe in Nürnberg ja nur für Fachbesucher geöffnet. Wir wünschen jetzt schon allen Teilnehmern an dem Gewinnspiel schon jetzt viel Glück.

Die Revell-Story ist da!

Es gibt ein neues Buch über die Bausatzfirma Revell, das auch unter Mithilfe von MODELL FAHRZEUG entstanden und jetzt im Delius Klasing Verlag erschienen ist. Die Autoren Ulli Taubert, der bei Revell über Jahrzehnte die Entwicklungsabteilung geprägt hat, und Andreas A. Berse, Chefredakteur von MODELL FAHRZEUG, haben nicht nur 62 Jahre Chronologie über Revell Deutschland mit viel Recherchen zusammengetragen, sondern liefern auch zahlreiche sehr interessante Stories über außergewöhnliche Themen. Selbst die in den Band gezeigten Fotos werden die Fans in Aufregung versetzen. Dank eines niederländischen Sammlers sind in dem Prachtwerk auch viele Abbildungen sehr alter und heute gesuchter Bausatzraritäten selbst aus den frühen Fünfzigern zu sehen. Und wer hätte schon gewusst, dass Revell einmal die legendären Beatles als Figuren in 1:8 im Programm führte und darüber hinaus auch einmal versucht hat, in den Eisenbahnmarkt mit eigenen Loks und Wagen einzusteigen? Darüber hinaus kommen aber auch viele interessante Menschen zu Wort, wie zwei ehemalige und der amtierende Geschäftsführer Stefan Krings und Urmodellbauer Thomas Effnert oder Mario Falconi, der den Ostwestfalen bei der Realisation ganz unterschiedlicher Projekt geholfen hat. So entsteht ein buntes Kaleidoskop der Meilensteine, die Buben seit Mitte der Fünfziger in ihren Kinderstuben zusammengesetzt haben und sie fasziniert haben. Jeder, der einmal einen Revell-Bausatz zusammengeklebt und lackiert hat, wird bei der Lektüre der „Revell-Story“ viel Vergüngen haben.

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